Führungsteam klärt Ownership, Prioritäten und Entscheidungswege

CoReLift Execution Self Check

Bewegt sich das Richtige schnell genug?

20 Aussagen zeigen, wo Prioritäten, Ownership, Entscheidungen oder Umsetzung gerade Reibung erzeugen.

20 Aussagen5 Dimensionen0–2 klare BewertungslogikOhne Lead-Gate

So nutzen Sie den Check

Bewerten Sie die Praxis. Nicht die Absicht.

Bewerten Sie den heutigen Zustand, nicht die gewünschte Zukunft. Nutzen Sie Beispiele aus den letzten vier Wochen. Am Ende erhalten Sie kein Urteil, sondern einen Fokus für die nächsten 30 Tage.

00Nein / nicht geregelt

0 Punkte

01Teilweise / personenabhängig

1 Punkt

02Klar / verlässlich gelebt

2 Punkte

Ihre Einordnung

Fünf Dimensionen. Ein klarer Fokus.

0 = Nein / nicht geregelt, 1 = Teilweise / personenabhängig, 2 = Klar / verlässlich gelebt. Ihre Antworten bleiben in diesem Browserfenster und werden nicht übermittelt.

01

Prioritäten und Fokus

Ist für die wichtigsten Vorhaben eindeutig, was jetzt Vorrang hat – und was dafür warten muss?

Die drei wichtigsten Ergebnisse für den aktuellen Steuerungszeitraum sind eindeutig benannt.

Das Führungsteam richtet Entscheidungen und Ressourcen an denselben Prioritäten aus.

Eine neue Priorität löst sichtbar eine Stop-, Pause- oder Weiter-Entscheidung aus.

Die drei bis fünf Vorhaben, die für diese Ergebnisse kritisch sind, lassen sich sofort benennen.

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02

Ownership und Übergaben

Ist Ergebnisverantwortung eindeutig – inklusive Mandat, Beteiligten und Schnittstellen?

Jedes kritische Vorhaben hat genau einen namentlich benannten Ergebnis-Owner.

Mandat, notwendige Beteiligte und Eskalationsweg des Owners sind geklärt.

Bereichsübergreifende Übergaben haben einen eindeutigen Sender, Empfänger und Termin.

Nicht eingehaltene Zusagen werden im vereinbarten Steuerungsrhythmus aktiv geklärt.

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03

Entscheidungen und Eskalation

Wer darf was entscheiden – und wann wird aus Warten eine vorbereitete Eskalation?

Teams kennen ihre Entscheidungsgrenzen und wissen, wann eine Freigabe erforderlich ist.

Für offene Entscheidungen sind Owner, notwendiger Input und Entscheidungsdatum klar.

Getroffene Entscheidungen werden knapp dokumentiert und in der Umsetzung nachverfolgt.

Eskalationen werden durch klare Auslöser aktiviert und enthalten Auswirkungen sowie Optionen.

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04

Steuerungsrhythmus und Sichtbarkeit

Erzeugt der Führungsrhythmus Entscheidungen und Fortschritt statt reiner Statusaktivität?

Ein fester Führungsrhythmus prüft Prioritäten, Signale, Blocker, Entscheidungen und Aktionen.

Kritische Blocker werden früh sichtbar und nicht erst beim verpassten Meilenstein.

Entscheidungsrelevante Signale der wichtigsten Vorhaben werden mindestens wöchentlich betrachtet.

Jedes Steuerungsmeeting endet mit Aktion, Owner und Termin.

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Kapazität und Umsetzungskonsequenz

Werden Entscheidungen in belastbare Kapazitäts- und Umsetzungsentscheidungen übersetzt?

Das aktive Portfolio wird bewusst in Weiterführen, Pausieren oder Stoppen eingeteilt.

Neue Arbeit startet erst nach einem Blick auf Kapazität, Abhängigkeiten und offene Entscheidungen.

Nach wichtigen Entscheidungen wird geprüft, ob die beschlossene Umsetzung tatsächlich begonnen hat.

Änderungen von Priorität oder Termin erfolgen bewusst und werden für Betroffene sichtbar gemacht.

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Noch 20 Aussagen

Die Zahl ist eine Orientierung. Konkrete Beispiele und Unterschiede zwischen Beteiligten sind aussagekräftiger.

Methodischer Hinweis

Orientierung ohne Scheingenauigkeit.

Die Auswertung ist eine interne Heuristik. Sie ersetzt keine vertiefte Diagnose und ist nicht als Marktbenchmark oder Leistungsnachweis zu verstehen. Aussagekräftiger als der Gesamtscore sind konkrete Beispiele und Unterschiede zwischen mehreren Beteiligten.

Ihr nächster Schritt

Ein Fokus. Ein Projekt. Eine klare Entscheidung.

Nutzen Sie den Self Check vollständig im Browser oder arbeiten Sie mit der PDF-Version weiter – ohne Lead-Gate.

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